Ab jetzt kann man mit Google Docs auch Formulare erstellen. Nicht mehr nur wie ich schon im Mai geschrieben habe mit der Tabellenkalkulation von Google Docs somdern als eigener Menüpunkt. Das Formular kann dann z.B in einen Blog eingebunden werden wie z.B hier: http://www.stereowischen.de/?p=43 oder hier: http://pterandon.blogspot.com/2008/05/test-of-google-forms-embedded-in-blog.html
Möglicherweise werde ich das Tool bei der Umfrage für meine Diplomarbeit verwenden. Mal sehen, ich werde es noch ausprobieren müssen.
Update (11.11.2009): Google Forms Hack mit CSS
Willkommen!
Herzlich willkommen auf meinem Blog! Mein Name ist Thomas Gruber und ich bin ein Internet-Urgestein. Seit den Anfängen des kommerziellen Webs mache ich durch intensives Surfen, Websiteprogrammieren, später Bloggen und Twittern das weltweite Web unsicher. Alles, was mit Bits und Bytes zu tun hat, interessiert mich brennend. Auf mein Konto gehen mittlerweile unzählige Websites und hunderte Stunden IT-Consulting. Ansonsten interessiere ich mich für Wirtschaft (vor allem die Börse), Politik, Literatur – und Kochen.
Auf der Suche nach kostenlosen und einfach zu bedienenden Bildbearbeitungstools? Hier ist eine Liste mit gar nicht so schlechten Online-Photoshop Konkurrenten.
- http://www.pixlr.com/
- Testbericht: http://www.picspack.de/
- http://www.picnik.com/
- Testbericht: http://www.pcwelt.de/
- http://snipshot.com/
- Testbericht: http://www.netzwelt.de/
- http://www.cellsea.com/media/index.htm
- https://www.photoshop.com/express
- Testbericht: http://www.dkamera.de/
- http://www.splashup.com/
- Testbericht: http://www.netzwelt.de/
- http://www.pizap.com/application.htm
"We're about not ever accepting that the way something has been done in the past is necessarily the best way to do it today"
Douglas Merrill
Ein sehr interessanter Artikel von David F. Carr wie Projektmanagement und dabei vor allem das Projekttracking bei Google gehandhabt wird, ist in der Juli Ausgabe 2006 im Baseline Magazine erschienen: http://www.baselinemag.com : "How Google works"
Ich sitze gerade an der Gliederung meiner Diplomarbeit zum Thema Social Software Einsatz im Projektmanagement. Dabei wird es darum gehen inwieweit Web 2.0 Tools bzw Social Software im Projektmanagement Einsatz bereits benutzt wird bzw. ob Projekte beim Einsatz solcher Tools besser laufen.
Es wäre für mich eine große Hilfe wenn sich Leute melden würden (am besten über die Kommentar Funktion) die im Projektmanagement tätig sind und die an meiner Umfrage teilnehmen möchten. Ich muss den Fragebogen erst entwickeln, aber in den nächsten 1-2 Monaten sollte es soweit sein. Ich würde mich dann bei den Interessenten melden.
Begriffe wie Web 2.0, Enterprise 2.0, Social Software etc. sind mittlerweile en vogue, aber ist der in vielen Unternehmen eingesetzte Microsoft Sharepoint Groupware oder Social Software und sind die einsetzenden Unternehmen damit Enterprise 2.0?
Auf die Abgenzung von Groupware zu Social Software wurde bereits im letzten Post eingegangen.
Mit der Integration von Wikis und Blogs in die Sharepoint Umgebung und Projekten wie Live Mesh und TownSquare die auf Sharepoint basieren ist aus dem einstigen Dokumentenmanagement und Groupwaretool eine Web 2.0 Basis für den Einsatz in Mittel bis Großunternehmen gewachsen.
Wie die Definition von Web 2.0 schon vorgibt ist es am Ende nicht das Tool sondern wie es eingesetzt wird was den Unterschied zw. 1.0 und 2.0 ausmacht.
Zusammen sind wir stark lautet ein altes Motto, aber dazu braucht es Menschen die vorhandene Tools zum zusammenarbeiten benutzen und ihr Wissen teilen. Dabei kann Sharepoint wenn die entsprechenden Addons aktiviert sind helfen.
Was ist Social Software und wo ist die Abgrenzung zu Groupware? Clay Shirky der den Begriff im November 2002 auf einer Tagung mit dem Namen „Social Software Summit“ geprägt hat geht dazu im Blog von Christopher Allen "Tracing the Evolution of Social Software" näher ein.
Alle bisherigen Konzepte zum Web 3.0 ala Semantik Web haben gemeinsam, dass Wissen über inhaltliche Zusammenhänge verknüpft und dadurch das web "intelligent" werden soll. Die Vorteile des semantischen Webs sollen lt. Eduard Schibrowski dabei z.B in der Automation liegen:
"Wenn alle Geräte über entsprechende Datenbanken verkettet sind, lassen sie sich einfach automatisieren. Hierzu ein Beispiel: Ein Nutzer hört laute Musik, als das Telefon klingelt. Praktisch wäre es, wenn sich die Musik automatisch leise drehen würde, sobald er den Hörer abhebt, und wieder lauter wird, wenn das Gespräch beendet ist."
Mir persönlich reicht als negatives Beispiel von Softwareintelligenz die "Intelligenz" von Excel die beim Import von txt od. csv Daten anfängt zu interpretieren wie denn die Daten gemeint waren was dann zu so tollen Ergebnissen wie einer Datumsformatierung bei einem Zeileninhalt von 11.12 oder anderen tollen intelligenten Umformatierungen führt (warum kann nicht einfach alles als Text interpretiert werden? Wenn ich es anders will mache ich es lieber nachträglich).
Ehrlich gesagt brauche ich keine intelligenten Maschinen die mich bemuttern und "glauben" zu wissen was ich gerade brauche. Nur weil es in dem erwähnten Beispiel zu 80% so sein kann das ich beim telefonieren die Musik lieber leiser hätte, ist das möglicherweise bei den anderen 20% nicht der Fall und das Telefon/Musik Beispiel ist ein triviales.
Mehr: Eduard Schibrowski, Web 3.0: das Ende von Google


Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Nutzen von Web 2.0-Tools im Projektmanagement
0